
Wir laden Sie herzlich zu einem Treffen am Freitag, den 17.04.26, mit Agata Koch ein, bei dem die Erzählung „Magnolia“ im Mittelpunkt stehen wird. Moderation: Ewa Maria Slaska
Agata Koch (geb. 1964 in Lublin) – Germanistin, Autorin, Fotografin und Initiatorin des SprachCafé Polnisch in Berlin (2012), einem Ort der Begegnung, Bildung und Kultur. Seit 1990 lebt sie in Berlin. Autorin des zweisprachigen Bandes „Du duftest wie die Sonne / Pachniesz słońcem“ sowie der Erzählung „Magnolia“.
„Magnolia“ ist eine Erzählung von Agata Koch mit deutlichen autobiografischen Zügen. Das Buch führt den Leser durch Erinnerungen an die Kindheit, das Erwachsenwerden und spätere Lebenserfahrungen zwischen Polen und Berlin und verwebt dabei die persönliche Geschichte mit dem Hintergrund historischer Umbrüche in Europa.
Im Mittelpunkt der Erzählung stehen Fragen nach Identität, Erinnerung, Lebensweg und dem Mut, eigene Entscheidungen zu treffen. Mit Feingefühl und Achtsamkeit betrachtet die Autorin den Alltag, zwischenmenschliche Beziehungen und die Bedeutung von Begegnungen, die den Lauf des Lebens verändern können. Sie deutet eine Verbindung zwischen dem SprachCafé Polnisch in Berlin und einem besonderen Ort in Podlasie an, dessen Rätsel sie erst im Schreibprozess lösen konnte.
„Magnolia“ regt Leserinnen und Leser dazu an, über ihre eigene Geschichte nachzudenken und ihre Erfahrungen und Entscheidungen kreativ zu betrachten.
Książnica Pomorska
ul. Podgórna 15/16
70-205 Stettin
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https://www.facebook.com/ksiaznicapomorska
Quelle:
Agata Koch (geb. 1964 in Lublin) – Germanistin, Autorin, Fotografin und Initiatorin des SprachCafé Polnisch in Berlin (2012), einem Ort der Begegnung, Bildung und Kultur. Seit 1990 lebt sie in Berlin. Autorin des zweisprachigen Bandes „Du duftest wie die Sonne / Pachniesz słońcem“ sowie der Erzählung „Magnolia“.
„Magnolia“ ist eine Erzählung von Agata Koch mit deutlichen autobiografischen Zügen. Das Buch führt den Leser durch Erinnerungen an die Kindheit, das Erwachsenwerden und spätere Lebenserfahrungen zwischen Polen und Berlin und verwebt dabei die persönliche Geschichte mit dem Hintergrund historischer Umbrüche in Europa.
Im Mittelpunkt der Erzählung stehen Fragen nach Identität, Erinnerung, Lebensweg und dem Mut, eigene Entscheidungen zu treffen. Mit Feingefühl und Achtsamkeit betrachtet die Autorin den Alltag, zwischenmenschliche Beziehungen und die Bedeutung von Begegnungen, die den Lauf des Lebens verändern können. Sie deutet eine Verbindung zwischen dem SprachCafé Polnisch in Berlin und einem besonderen Ort in Podlasie an, dessen Rätsel sie erst im Schreibprozess lösen konnte.
„Magnolia“ regt Leserinnen und Leser dazu an, über ihre eigene Geschichte nachzudenken und ihre Erfahrungen und Entscheidungen kreativ zu betrachten.
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